Archive for Juli, 2014

>> Zielsetzung: Ich will den Job

Posted on: Juli 8th, 2014 by Mark

Die Bewerbungsfotos entscheiden sicher wesentlich darüber wer zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird und wer nicht.

Werbung trifft genau diesen Nerv. Und setzt an dieser „menschlichen Schwachstelle“ an, die so leicht zu manipulieren ist: die Emotion. Machen wir uns dieses Wissen zunutze. Wir wollen niemanden

manipulieren, doch reicht oft das Bewusstsein darüber, was uns Menschen anspricht oder nicht. Was uns Sicherheit gibt, oder zweifeln lässt, was Vertrauen weckt oder abschreckt. Da Emotionen all zu menschlich sind, wird jeder, der die Bewerbung vor sich hat, das Bewerbungsfoto, bzw. Businessportrait zu aller erst emotional begreifen und instinktiv darauf reagieren, in Millisekunden Sympathie oder Zweifel empfinden.

Nun gibt es verschiedene Wege, branchenkompatible Bewerbungsfotos zu realisiern, das – so selbstverständlich man darin zeigt, dass man weiß wo die Anforderungen sind- trotzdem überrascht.

Ob Anwaltskanzlei, Industriekonzern, IT- Startup oder Werbeagentur, im richtigen Rahmen punkten wir immer durch unsere Persönlichkeit. Und die sollte so authentisch wie möglich ans Licht kommen.

Authentizität ist überhaupt das Stichwort, das für erfolgreiche Bewerbungsfotos sehr groß geschrieben werden sollte. Nur darüber kann ein Mensch volle Leistung erbringen, zugleich sich selbst und

erfolreich sein. Es bringt nichts etwas vorzugeben dem man nicht standhalten kann. Spätestens beim Vorstellungsgespräch werden Sie sich nicht mehr verstecken können.

Und falls Sie den Job durch Glück doch bekämen, müssten Sie die Rolle weiter spielen.

Das ist ein anstrengendes Versteckspiel…

 

Wir wissen jetzt also, dass klassische Bewerbungsfotos in einigen Branchen gewollt ist, in anderen als „no go“ gilt.

Das Bild sollte optimal auf das Wunsch- Unternehmen oder die Traumposition abgestimmt sein.

Dazu gehören inhaltliche und gestalterische Überlegungen:

Outfit, Make Up, Ausdruck/ Aussage, Bildsprache, Format, Hintergrund.

Oft geht es darum wie mutig man sein darf/ oder muss.

Wie weit man sich von dem klassischen Outfit: „Blazer/ Bluse, Perlenkette“ entfernt, hängt also

grundliegend von der Erwartungshaltung der Branche oder dem Usus in der betreffenden Firma ab. Aber auch von Ihrer Persönlichkeit.

 

Wir freuen uns gemeinsam eine passende Bildsprache für Ihre individuellen Bewerbungsfotos zu finden, die Sie so zeigt wie Sie sind und dabei ins beste Licht rückt.

 

 

Bewerbungsfotos = Bewerbungsfotos?

Posted on: Juli 8th, 2014 by Mark

so viel man zu dem Thema Bewerbung und Bewerbungsfotos lesen kann, wird schnell klar:

Das Risiko sich verunsicher zu lassen ist groß. Der Rahmen wird auch heute noch enger gesteckt als man vermuten würde.

Und immer geht es natürlich um den viel zitierten „ersten Eindruck“.

Was soll der „erste Eindruck“ also kommunizieren?

Beginnen wir mit der Zielsetzung, diese sollten wir bei aller sorgfältigen Vorbereitung immer im Blick behalten:

>> Zielsetzung: Ich will den Job

 

perfekte Bewerbungsfotos

Posted on: Juli 8th, 2014 by Mark

Nun gibt es verschiedene Wege, ein branchenkompatibles Bewerbungsfoto zu

realisiern, das – so selbstverständlich man darin zeigt, dass man weiß wo die Anforderungen sind- trotzdem überrascht.

Ob Anwaltskanzlei, Industriekonzern, IT- Startup oder Werbeagentur, im richtigen Rahmen punkten wir immer durch unsere Persönlichkeit. Und die sollte so authentisch wie möglich ans Licht kommen.

Authentizität ist überhaupt das Stichwort, das für erfolgreiche Bewerbungsfotos sehr groß

geschrieben werden sollte. Nur darüber kann ein Mensch volle Leistung erbringen, zugleich sich selbst und

erfolreich sein. Es bringt nichts etwas vorzugeben dem man nicht standhalten kann.

Spätestens beim Vorstellungsgespräch werden Sie sich nicht mehr verstecken können.

Und falls Sie den Job durch Glück doch bekämen, müssten Sie die Rolle weiter spielen.

Das ist ein anstrengendes Versteckspiel…

 

Wir wissen jetzt also, dass der „Klassiker“ in einigen Branchen gewollt ist, in anderen als „no go“ gilt.

Das Bild sollte optimal auf das Wunsch- Unternehmen oder die Traumposition abgestimmt sein.

Dazu gehören inhaltliche und gestalterische Überlegungen:

Outfit, Make Up, Ausdruck/ Aussage, Bildsprache, Format, Hintergrund.

Oft geht es darum wie mutig man sein darf/ oder muss.

Wie weit man sich von dem klassischen Outfit: „Blazer/ Bluse, Perlenkette“ entfernt, hängt also

grundliegend von der Erwartungshaltung der Branche oder dem Usus in der betreffenden Firma ab. Aber auch von Ihrer Persönlichkeit.

 

Wir freuen uns gemeinsam eine passende Bildsprache zu finden, die Sie so zeigt wie Sie sind und dabei ins beste Licht rückt.

 

 

Posted on: Juli 8th, 2014 by Mark

Wir wissen jetzt also, dass der „Klassiker“ in einigen Branchen gewollt ist, in anderen als „no go“ gilt.

Das Bild sollte optimal auf das Wunsch- Unternehmen oder die Traumposition abgestimmt sein.

Dazu gehören inhaltliche und gestalterische Überlegungen:

Outfit, Make Up, Ausdruck/ Aussage, Bildsprache, Format, Hintergrund.

Oft geht es darum wie mutig man sein darf/ oder muss.

Wie weit man sich von dem klassischen Outfit: „Blazer/ Bluse, Perlenkette“ entfernt, hängt also

grundliegend von der Erwartungshaltung der Branche oder dem Usus in der betreffenden Firma ab. Aber auch von Ihrer Persönlichkeit.

Wir freuen uns gemeinsam eine passende Bildsprache zu finden, die Sie so zeigt wie Sie sind und dabei ins beste Licht rückt.